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tenblick bewies, daß er ihn etwa von früherher kannte, oder daß er ſeinen Character ſogleich auffaßte. Er machte ihn ſogleich zum Ziel ſeiner Spötteleien und zog ihn mit zwei oder drei ſo witzigen Einfällen auf, daß der träge Dummkopf dazu die Ohren ſpitzte und die ganze Geſell⸗ ſchaft beluſtigt ward.
Von dieſer Zeit an, ſtieg der ungeladene Gaſt in ihrer Gunſt; man fing an, an ſeinen Scherzen Geſchmack zu finden, man hielt ſein ſorglos freies und ungezwun⸗ genes Weſen für äußerſt unterhaltend, und am Ende ge⸗ ſtanden die Reiſenden, daß es der luſtigſte Kamerad und unterhaltendſte Vagabund wäre, den ſie in der Wildniß angetroffen hätten.
Nach dem Abendeſſen erklärte der furchtbare She⸗ wee⸗ſche⸗ouaiter, denn dieſes war der einfache Name, unter dem er ſich ankündigte, ſeine Abſicht, die Geſell⸗ ſchaft ein oder zwei Tage zu begleiten, wenn ſie nichts dagegen einzuwenden hätte, und um ſeine Zudringlich⸗ keit wieder gut zu machen, verehrte er ſeinen geſchoſſe⸗ nen Bock als Anwartſchaft auf ſeine Jägertalente.
Er hatte jetzt den durch ſeine erſte Erſcheinung ge⸗ machten ungünſtigen Eindruck ſo völlig verwiſcht, daß er in dem Lager gerne geſehen ward, und der Nez⸗percé⸗ Wegweiſer ſich anheiſchig machte, ihn über Nacht unter⸗ zubringen. Bei Tagesanbruch am nächſten Morgen, lieh er ſich eine Flinte, und begab ſich in das Gebirg; auch ſah man ihn nicht wieder, als einige Minuten nach⸗


