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zurück. Er raffte jetzt alle ſeine Kräfte zuſammen, die Nez⸗percés zu Repreſſalien an ihren alten Feinden auf⸗
zuhetzen; er erinnerte ſie unaufhörlich an alle Beſchim⸗
pfungen und Räubereien, die ſie neuerlich von ihrer Seite erfahren hatten und verſicherte ſie, daß dieſes ihr Loos ſeyn werde, bis ſie ſich durch eine ausgezeichnete Wiedervergeltung als Männer bewieſen hätten.
Die leidenſchaftliche Beredſamkeit dieſes verzwei⸗ felten Menſchen brachte am Ende ihre Wirkung hervor, und eine Bande Braver verband ſich unter ſeiner An⸗ führung in das Land der Schwarzfüße zu dringen, ihre Dörfer anzufallen, ihre Pferde wegzuführen und alle Arten von Räubereien zu begehen.
Koſato drang auf ſeinem Streifzuge bis nach der Pferde⸗Prairie vor, wo er auf eine ſtarke Partie der Schwarzfüße ſtieß. Ohne ſich Zeit zu laſſen, ihre Streitkräfte zu berechnen, griff er ſie mit eigenthümli⸗ cher Wuth, tapfer unterſtützt von ſeinen Begleitern an, das Gefecht wurde eine Zeitlang hitzig und blutig fort⸗ geſetzt. Endlich machten ſie, wie es bei dieſen Völkern gewöhnlich iſt, einen Stillſtand und führten eine lange Unterredung oder vielmehr Wortkrieg.
„Was brauchen,“ ſagte der Häuptling der Schwarz⸗ füße ſtichelnd,„die Nez⸗percés ihre Heimath zu ver⸗ laſſen und zum Kriege auszuziehen, wenn ſie Gefahr genug vor ihrer eigenen Thüre haben? Wenn Ihr fech⸗ ten wollt, ſo kehrt zu Euern Dörfern zurück; dort wer⸗


