Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
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hat, er ſich endlich in der Region der verbrannten Fel⸗ ſen verliert. 3

An den Ufern dieſes Stromes war Capitän Bonne⸗ ville ſo glücklich, auf eine Büffelſpur zu kommen. Sie ſtromaufwärts verfolgend, kam er in den Engpaß, wo er zwei Tage lang gelagert blieb, um den Jägern Zeit zu laſſen, Büſſel zu tödten und einen Vorrath von deren

Fleiſch zu trocknen.

In dieſem beſchützten Engpaſſe war das Wetter ſehr mild und das Gras bereits wieder einen Zoll hoch em⸗ por geſchoſſen. Es befand ſich hier ebenfalls ein Ueberfluß

von Salzkraut, das in thonigem und ödem Kieſelboden in großer Menge wächſt. Es gleicht dem Flöhkraut und hat ſeinen Namen von ſeinen ſalzigen Theilen. Es iſt ein nahrhaftes Futter für die Pferde im Winter. Sie weigern ſich aber welches zu freſſen, ſobald ihnen das junge Gras eine hinlängliche Nahrung gibt.

Nachdem ſie ſich hinlänglich mit Fleiſch verſehen hatten, ſetzte die Partie ihren Weg weiter fort und be⸗ wegte ſich, vergleichungsweiſe, mit ziemlicher Leichtigkeit; mit Ausnahme da, wo ſie ihren Weg durch Schneetrifften nehmen mußten, die von dem Winde zuſammen geweht worden waren.

Am 11. ſahen ſie eine kleine Rauchwolke in einem tiefen Theile der Thalſchlucht aufſteigen. Es ward ſo⸗ gleich ein Lager gebildet und Späher wurden auf Kund⸗ ſchaft ausgeſchickt. Sie kehrten mit der Nachricht zurück,

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