Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
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10 ten, in der Alles berechnet war, ſie abzuſchrecken und zu entmuthigen. Sie hatten die ſchreckbarſten und ödeſten Gebirge zu überſteigen, öde und pfadloſe Wüſteneien zu durchwandern, die von Menſchen unbewohnt, viel⸗ mehr zuweilen von raubgierigen und grauſamen Wilden unſicher gemacht wurden. Sie hatten keine Kenntniß von dem Lande, das über den Rand ihres Horizonts hinauslag, und mußten ſich erſt belehren, indem ſie wei⸗ terſchritten. Sie erblickten vulkaniſche Ebenen, die ſich rund um ſie ausdehnten und bis zu den Wolken aufge⸗ thürmte Gebirgsketten, die in ewiger Kälte ſtarrten; allein ſie wußten nichts von ihren Engpäſſen, wie man in dieſelben eindringen oder jene überſteigen könne. Sie überließen ſich in gebrechlichen Böten den Flüſſen, ohne zu wiſſen, wohin ihre ſchnelle Strömung ſie führen oder welche Felſen, Sandbänke, oder reiſende Stellen ſie auf ihrer Fahrt antreffen könnten. Sie mußten beſtändig auf ihrer Hut gegen die Gebirgs⸗Völkerſtämme ſeyn, die jeden Engpaß beſetzt hielten, im Hinterhalte auf ihrem Wege lagen, oder ſie in ihren Nachtlagern angriffen; ſo

daß man behauptet, daß drei Fünftheile jener beherzten

Bande der Trapper oder Biberfänger, die zuerſt in dieſe Region eindrangen, durch die Gewalt der Wilden ge⸗ ffallen ſey.

In dieſer wilden und kriegeriſchen Schule ſind eine Menge Anführer gebildet worden, die anfänglich in

Dienſten von Ashley ſtanden und nachgehends ſeine 2*

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