mit Lebensverluſt fortgeſetzt wurde. Sie endete mit dem Ruin der meiſten Theilhaber der Nordweſt⸗Compagnie und der Verſchmelzung des Reſtes des Etabliſſements im Jahre 1821 in die Geſellſchaft ihrer Nebenbuhler. Von dieſer Zeit an genoß die Hudſonsbai⸗Compagnie das Monopol des indiſchen Handels, von der Küſte des fried⸗ lichen Oceans an, bis zu den Felsgebirgen, und in be⸗ trächtlicher Ausdehnung nach Norden und Süden. Sie verlegten ihre Niederlage von Aſtoria nach Fort Van⸗ couver, einem befeſtigten Poſten auf dem linken Ufer des Columbiafluſſes, ohngefähr 60 Meilen von ſeiner Mündung; von wo ſie ihre innern Poſten verſahen, und ihre Brigaden von Biberfängern ausſandten.
Die Felsgebirge bildeten einen mächtigen Schlag⸗ baum zwiſchen ihnen und den vereinigten Staaten, und ihre finſtern und furchtbaren Engpäſſe, ihre felſig unebe⸗ nen Thäler und die großen weſtlichen, durch ihre Ströme bewäſſerten Ebenen, blieben für den amerikaniſchen Bi⸗ berfänger beinahe eine terra incognita. Die Schwierig⸗ keiten, die Herr Henry, von der Miſſouri⸗Compagnie, der erſte Amerikaner, welcher Biber an den Gewäſſern des Columbiafluſſes zu fangen ſuchte, im Jahr 1808 erfuhr, und die furchtbaren Mühſeligkeiten, welche Wil⸗ ſon, P. Hunt, Ramſay Crooks, Robert Stuart und andere unternehmende Aſtorianer auf ihren unglücklichen Expeditionen über die Gebirge zu beſtehen hatten, ſchienen
eine Zeit lang von allen Unternehmungen in dieſer
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