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legter Handelspoſten werde nicht nur den Stapelplatz des ganzen Handels, wie er jetzt beſteht, ſondern könne ſeine Thätigkeit noch viel weiter ausdehnen. Die Mexikaner könnten hier ihre Vorräthe einkaufen und ſie zu Preiſen erhalten, welche jeden andern Markt, wo er auch ſein möchte, zu Grunde richteten.“
„Dieſer bei dieſem Poſten ſich vereinigende Doppel⸗ verkehr mit den Mexikanern und Indianern würde einem großen Dorfe, wo Kaufleute und Arbeiter wohnen, Ent⸗ ſtehung geben, und von dieſer ganzen Gegend als ein dauernder, unſchätzbarer Vortheil willkommen geheißen werden. Einige Packpferde würden die ganze Kleidung und Munition, welche der Poſten in den erſten Jahren braucht, hinbringen können, und zwei leichte Feldſtücke würden die ganze Artillerie ausmachen, welche er zu ſei⸗ nem Schutze bedarf. Alle die zum Gebrauche der Nieder⸗ laſſung erforderlichen Pferde könnten von den Merikanern um den wohlfeilen Preis von zehn Dollars für jedes gekauft werden. Die Indianer am obern Miſſouri geben Pferde ſehr billig ab, und die Abtheilung, welche die Nord⸗ gränze bewacht, könnte bei ihnen jeden allenfalſigen Ver⸗ luſt dieſer Thiere leicht erſetzen, und auch in dieſer Gegend würde ein Poſten ſehr wohlfeil unterhalten werden können.“
„Dieſe Erwägungen und meine perſönlichen Beobach⸗ tungen geben mir die völlige Ueberzeugung, daß zwei von


