Teil eines Werkes 
3. Theil (1837)
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ſtatt finden kann, wodurch die Vortheile einer Niederlaſ⸗ ſung wie die hier angedeutete, aufgehoben würden.

Bei Erwägung dieſer Sache ſtellt ſich uns zuerſt die Frage dar, wo treiben dieſe Stämme jetzt ihren Tauſch⸗ handel, und wer liefert ihnen die nöthigen Bedürfniſſe? Sie begeben ſich faſt ausſchließlich zu den Mexikanern, welche ſelbſt von uns kaufen, was die Indianer am erſten ſuchen. Von dieſem Geſichtspunkte aus wäre es, caeteris paribus, uns ganz leicht, den Handel allein an uns zu ziehen. Es fehlt uns nichts als eine Oertlichkeit, die den Eingebornen gelegener iſt, als die, welche die Mexikaner zu bieten haben, und wir haben einen unbeſtrittenen Vor⸗ rang; und die Auswahl eines ſolchen Punktes fordert nur die Kenntniß der einzigen Thatſache, daß dieſe Stämme unwandelbar an den Quellenwaſſern des Arkanſas über⸗ wintern, und dort ihre Büffelkleider zum Austauſch berei⸗ ten. Dieſe Kleider ſind ſchwer, und der Transport iſt für die Indianer mühſam. Nur die Noth veranlaßt ſie, mit ſo ſchwerem Gepäck lange Reiſen zu machen. Ein an den Quellenwaſſern des Arkanſas errichteter Handelspoſten müßte alſo den Nordamerikanern unfehtbar den Vorzug von den Mexikanern ſichern. Man laſſe dann zuweilen die Dragoner in ſtarken Abtheilungen das Gebiet dieſer Stämme durchziehen, und das Gefühl unſrer Macht zu ſchützen und zu ſtrafen in ihnen recht lebendig werden, und wir werden bald eine vollſtändige und erfreuliche