Teil eines Werkes 
3. Theil (1837)
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findet. In der Mitte des Januars werden dieſe Inſeln theilweiſe vom Schnee frei und an günſtigen Lagen zeigt ſich da und dort ein Fleckchen kurzen, ſpärlichen Graſes; die Seekälber ſuchen dieſe jedoch des Futters wegen nicht auf. Sie bleiben nicht weniger als zwei Monate ohne Nahrung auf dem Geklipp und kehren dann ſehr abge⸗ magert in die See zurück.

Bären verſchiedener Art und Farbe, viele Fuchsarten, Wölfe, Biber, Ottern, Marder, Waſchbären, Dächſe, Luchſe, Biſamratten, Kaninchen, Haſen, Eichhörnchen u. ſ. w. finden ſich in Nordamerika..

Der Biber, Otter, Luchs, Haſe und Waſchbär werden hauptſächlich zu Hüten verwendet, während die manch⸗ fachen Bärenarten vortreffliches Material zu Kleiderbeſatz, Kavallerie⸗Mützen und andern militäriſchen Zwecken abge⸗ ben. Der Pelz des ſchwarzen Juchſes iſt unter allen amerikaniſchen Arten der ſchätzbarſte; nächſt ihm der rothe, welcher nach Smyrna und Canton verführt wird. In China wird der rothe zu Futter⸗Beſatz und Biberkleidern verwendet; man macht ihn bunt, indem man das Schwarz der Füße flecken⸗ oder wellenartig einſetzt. Es gibt viele andere Varietäten des amerikaniſchen Fuchſes, z. B. der graue, der weiße, der ſilberfarbige, der braune u. ſ. w. Der ſilberfarbige Fuchs iſt ein ſeltenes Thier und in dem waldigen Gebiete unter den Fällen des Kolumbia⸗Fluſſes zu Haus. Er hat einen langen, dicken, dunkelbleifarbenen Pelz mit langen Haaren, deren Spitze ſtets weiß gefärbt