Teil eines Werkes 
3. Theil (1837)
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Sandwich⸗Inſulaner aufnehmen, als ſein Schiff Raum böte, und weiter ſegeln. Bei der Ankunft an der Mün⸗ dung des Kolumbia ſollte er die größte Vorſicht anwenden, denn ſelbſt wenn eine Niederlaſſung gegründet worden, könnte ſie in feindliche Hande gefallen ſeyn. Er ſollte daher gleichſam zufällig oder in Folge der Noth einlaufen, ſich für einen Küſtenfahrer ausgeben und nichts davon ſagen, daß Aſtor der Eigenthümer ſeines Schiffes ſei, bis er ſich verſicherte, daß Alles in Ordnung wäre. In die⸗ ſem Falle ſollte er denjenigen Theil der Ladung an das Land ſetzen, welcher für die Niederlaſſung beſtimmt war und mit den Vorräthen, welche für den ruſſiſchen Handels⸗ poſten zu Neu⸗Archangel verladen waren, an dieſen Platz abgehen, wo er Pelzwerke an Zahlungsſtatt einzunehmen hatte. Mit dieſen ſollte er nach Aſtoria zurückkehren, die dort eingegangenen Pelzwerke an Bord nehmen und, wenn er durch Handel an den Küſten ſeine Ladung vervollſtän⸗ digt, ſeinen Cours nach Canton nehmen.

Wie Kapitän Thorn vom Tonquin, wurde auch dem Kommandanten des Bibers große Vorſicht und Behut⸗ ſamkeit in ſeinem Verkehre mit den Eingebornen anem⸗ pfohlen; auch ſollte er nie mehr als einen oder zwei zu gleicher Zeit an Bord ſeines Schiffes laſſen.

Am zehnten October 1811 ſegelte der Biber von New⸗York ab und erreichte ohne irgend ein bedeutſames Begebniß die Sandwich⸗Inſeln. Hier kamen den Reiſen⸗ den Gerüchte von dem ungluͤcklichen Schickſale des Tonquin