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Wo in das Meer der Seelen Die Seele ſich ergießt, Gleichwie, aus freiem Wählen, Sich Flammen glüh vermählen, Wie Well' in Welle fließt.
4.
Dies, was auf Berg und Mooren Die Wüſtenei uns beut!
Doch du, o Stadt der Thoren, Paris ſingſt unſern Ohren
Ein Lied der Nichtigkeit!
Bretagne, ha, das alte!
Ein Fels, vom Meer benetzt! Und eine laubumwallte
Gothiſche Burg im Walde, Dem Celtiſchen!— vorausgeſetzt,
Daß nur, drauf meine Klauſe, Dem Schloßthurm, morſch und alt, Mit Raſcheln und Gebrauſe
Epheu wie eine krauſe
Helmzier um's Steinhaupt wallt;
Und daß herab vom hohen Kamin ein bunter Schild


