O, in des Himmels Räume Entrücke mich ein Traum! O, daß er nie verſchäume, Und daß bei Nacht ich träume
Von meinem Tagestraum!
Weiß wie das Segel ſei er Auf Meereswogen hier,
Berg' eines Sternes Feuer, Und ſei gleichwie ein Schleier Zwiſchen dem Leben und mir!
Ewig ſoll ihn vergülden
Die Muſe, gluthgeſchürzt!
Sie, die aus Lichtgefilden Mit ſchimmernden Gebilden In meine Nacht ſich ſtürzt!
Und frei in ihm entfalten Soll'n ſich, durch ihn genährt, Gedanken!— Lichtgeſtalten, Soll'n ſie umarmt ſich halten Im Kreis an meinem Heerd!
Und ſollen ſtill im Kreiſe, Im Auge freud'gen Schein,


