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Daſein für Jemand zum Fluche machen, deſſen Herz die Natur mit aller Wärme geſelliger Liebe durchglüht hat, ohne daß es einen Gegenſtand gefunden, dem es dieſelbe zuwenden könnte— das ſich an keinen Ver⸗ wandten, keinen irdiſchen Freund wenden kann, um mich vor Verachtung, Unwürdigkeiten und Beleidigungen zu ſchützen, denen mich meine verlaſſene Lage ſtets ausſetzt.“ Ich gebe lange Auszüge aus dieſem Briefe, kann mich aber nicht enthalten, einen andern beizufügen, wel⸗ cher ihre Gefühle in Bezug auf Newſſtead ſchildert. „Laßt mich, edle Frau, nochmals um eure und eures Gatten Annakme der Dankbezeigungen bitten, welche mir eure beiſpielloſe Güte gegen eine arnie Fremde wie⸗ derholt abnöthigt. Ich weiß, ich hätte eure ungemeine Gutmüthigkeit nicht ſo oft misbrauchen ſollen, als ich gethan habe. Ich hätte, ſo lange die Familie in der Abtei wohnte, mich enthalten ſollen, euern Garten zu beſuchen. Da ich aber wußte, daß ich lange, ehe ſie die Abtei verließ, von hier weg mußte, konnte ich mir es nicht verſagen, von der Erlaubniß, welche ihr mir ſo unbeſchränkt gegeben, Gebrauch zu machen; ſo ſetzte ich meine Spaziergänge fort; doch jetzt ſind ſie zu Ende. Ich habe das letzte Lebewohl allen theuern und anzie⸗ henden Plätzen geſagt, die ich nun nimmer zu ſehen hoffen darf, mein körperlicher Geiſt müßte denn Ver⸗ geiſtigung erhalten, ſie wieder zu beſuchen.— Doch o, wenn die Vorſehung mich wieder in den Stand ſetzte, mich auf eine anſtändige Weiſe zu ernähren und ihr 16
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