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ten armen Geräthes wegen, in der es aufgetragen wurde. Armes Mahl! Armes Geräthe! Gekochtes Rindfleiſch und Rüben— und eine irdene Schüſſel, aus der man aß! Wie konnte ſie daran denken, ſich bei einem halbver⸗ hungerten Mann aus den Prairien wegen eines ſolchen Schmauſes zu entſchuldigen?— und dann die köſtlichen Schnitten Brod und Butter! O Apicius, welch ein Schmaus!
Als die„Hungerwuth“ geſtillt war, dachte ich an mein Pferd, fand aber, daß es ſelbſt für ſich geſorgt hatte, indem es eifrigſt an der Maisbrippe beſchäftigt war und an den Körnern naſchte, die ſich zwiſchen den Sparren vorſchoben. Der Kapitän und ſeine Leute blie⸗ ben die Nacht inmitten der Fülle des Farmhauſes, aber meine unmittelbaren Reiſegefährten ſehnten ſich in der Oſage⸗Agentſchaft anzulangen.
Ein Ritt von einer halben Stunde brachte uns an die Ufer des Arkanſas. Hier fanden wir ein Canon und eine Anzahl Creek⸗Indianer, welche uns halfen, unſer Gepäck unterzubringen und die Pferde über den Fluß zu führen. Ich fürchtete, die armen Thiere wür⸗ den nicht Kraft genug haben, durch die Strömung zu ſchwimmen, aber das Indianiſche Korn hatte ihnen friſches Leben und Muth eingeflößt und man ſah, daß ſie der Nähe der Heimath, wo Ruhe und volles Futter ihrer harrte, ſich bewußt waren. Faſt drei Stunden, die wir durch Wälder zu reiſen hatten, gingen ſie von ſelbſt in leichtem Galopp und wir erreichten Abends bei


