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ſchlug Beatte meinen Gefährten und mir vor, ihm zu folgen, und verſprach, uns an einen Ort zu führen, der eine treffliche Jagd darböte. Wir verließen daher die Marſchlinie und wandten uns gegen die Prairien, in⸗ dem wir ein Thal durchſchnitten und eine ſanfte Er⸗ höhung des Bodens hinanſtiegen. Als wir die Höhe er⸗ reicht hatten, ſahen wir eine kleine Stunde vor uns ei⸗ nen Haufen wilder Pferde. Beatte war den Augenblick bei der Hand und dachte nicht mehr an die Büffeljagd. Er ſaß auf ſeinem mächtigen, halb wilden Pferde, das Lariat hing am Sattelbogen. So jagte er davon. Wir blieben auf einer Erhöhung und ſahen ſeinem Thun mit der größten Unruhe zu. Einen Streifen Wald benutzend, ſchlich er ſich langſam entlang, ſo daß er ihnen nahe kam, ehe ſie ihn bemerkten. Sobald ſie ihn anſichtig wurden, ſtoben ſie ungeſtüm davon. Wir ſahen ihn den Horizont dahin fliegen, gleich einem Kaper, der auf ein Kauffartei⸗Schiff mit vollen Segeln Jagd macht; endlich kam er über den Gipfel der Höhe in ein flaches Thal⸗ nieder; nach wenigen Stunden war er den entgegen ge⸗ ſetzten Hügel hinan und dicht bei einem der Pferde. Bald waren Kopf an Kopf und es ſchien, als ſuchte er ihm das Lariat umzuwerfen. Sie verſchwanden aber beide wieder hinter dem Hügel und wir ſahen nichts mehr von ihnen. Es ergab ſich nachher, daß er einem⸗ mäch⸗ tigen Pferde die Schlinge umgeworfen hatte, es aber nicht halten konnte und ſein Lariat bei dem Vorfall verlor. Während wir auf ſeine Rückkehr warteten, ſahen


