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Ich geſtehe, er gefiel mir nicht, als man mir ihn zum erſten Male zeigte. Er ſtrich in einem alten Jagd⸗ rock und Metuſſen oder Beinkleidern von Bocksleder um⸗ her, die ſchmierig und fettig und durch langen Gebrauch wie überfirnißt waren. Er war, wie es ſchien, gegen 36 Jahre alt, und ſtark und kräftig gebaut. Seine Züge waren nicht übel, denn ſie hatten einige Aehnlichkeit mit denen Napoleons, aber hohe indianiſche Backenknochen gaben ihnen zu viel Eckiges. Vielleicht vermehrte die dunkelgrüne Farbe ſeines Geſichts ſeine Aehnlichkeit mit einer alten Bronzbüſte, die ich vom Kaiſer geſehen hatte. Seine Züge hatten jedoch einen wirſchen, mürriſchen Ausdruck, der durch einen breitrandigen wolligen Hut und durch die wirren um ſeine Ohren hängenden Haare noch erhöht wurde.
Der Art war die äußere Erſcheinung des Menſchen und ſeine Sitten waren eben nicht einnehmender. Er war kalt und lakoniſch; er gab keine Verſprechungen und keine Ver⸗ ſicherungen; er nannte die Bedingungen, unter denen er und ſein Pferd uns zu Dienſten ſtünden; wir fanden ſie ziemlich hoch, aber er zeigte keine Neigung, ſie zu er⸗ mäßigen und keinen Drang, ſich die Stelle zu ſichern. Er zeigte überhaupt mehr von dem rothen als dem weißen Mann in ſeinem Character, und da ich gelehrt worden war, auf alle Meſtizen als auf ein unzuverläßiges und treuloſes Geſchlecht mit Mißtrauen zu blicken, ſo hatte ich den Dienſt des Pierre Beatte gern entbehrt. Wir hat⸗ ten aber keine Zeit, uns nach jemand, der mehr nach


