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ſtaaten warnen; endlich auch zur Lection allen ſouverai⸗ nen Volksverſammlungen dienen, die mit ihren Beſchlüſ⸗ ſen doch am Ende keinen Hund aus dem Ofen locken, da ihr Muth lediglich in der Zunge liegt.
Doch es ſey genug der Andeutungen und Fingerzeige, die jeder aufmerkſame Leſer aus dieſer Geſchichte ſelbſt entnehmen mag. Ehe ich aber ſchließe, muß ich doch noch einen feierlichen Wink ausſprechen, der in einer Reihe feiner Verkettungen liegt, welche von der Eroberung des Forts Caſtmir ausgehen und bis zu den neueſten Umwäl⸗ zungen auf unſerem Erdboden reichen.
So höre denn, edler Leſer, auf dieſe einfache Entwick⸗ lung, und wenn du ein Kaiſer, König oder anderer mäch⸗ tiger Potentat biſt, ſo laß dir rathen, ſie in dein Herz zu ſchreiben— doch habe ich freilich wenig Hoffnung, daß mein Werk zu ſolchen Händen gelangen wird, denn ich weiß wohl, wie liſtige Miniſter alle ernſte und erbauende Bücher dieſer Art den unglücklichen Monarchen aus dem Weg legen, damit ſie dieſelben nicht vielleicht leſen und Weisheit daraus ſchöpfen.
Durch die verrätheriſche Wegnahme des Forts Caſi⸗ mir erfreuten ſich die hinterliſtigen Schweden eines vor⸗ übergehenden Triumphes, zogen aber auf ihre Häupter die Rache Peter Stuyveſants herab, der ganz Neu⸗ Schweden von ihnen befreite. Durch die Eroberung Neu⸗ Schwedens eckte Peter Stuyveſant die Anſprüche des Lord Baltimore, dieſer wandte ſich an das Cabinet von Großbritannien, und dieſes unterjochte die ganze Provinz


