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Vierzahl erlaͤuterte er die Bildung der Welt, die Ge⸗
heimniſſe der Natur und die Grundſätze der Muſik und
Moral. Andre Weiſe hingen an dem Syſtem der mathe⸗
matiſchen Körper. Wieder andre bildeten die große Theo⸗
rie der vier Elemente, nebſt einem fünften: einem unſicht⸗ baren, belebenden Prinzip.
Nicht zu übergehen iſt das große atomiſtiſche Syſtem des Moſchus, noch vor der Belagerung von Troja, wel⸗ ches Demokrit lachluſtigen Andenkens auffriſchte, Epikur,
der König aller Lebemänner, verbeſſerte, und der phan⸗
taſiereiche Descartes moderniſirte. Ich laſſe unerörtert, ob mit dieſen Anſichten der Glaube an eine Weltſeele verbunden wird, wie der große Plato ſie lehrte, dieſer ruhige Weltweiſe, welcher das kalte Waſſer ſeiner Phi⸗ loſophie über die Gemeinſchaft der Geſchlechter ausgoß und die Lehre von der platoniſchen Liebe ſchuf— ein höchſt veredelter Umgang, der ſich aber beſſer für die idealen Bewohner ſeiner erträumten Inſel Atlantis, als für das derbe Geſchlecht eignet, das, aus rebelliſchem Fleiſch und Blut zuſammengeſetzt, die von uns gemeinte Inſel bewohnt.
Außer dieſen Syſtemen haben wir noch die Theogonie des alten Heſiod, der das Univerſum im regelmäßigen Gang der Schöpfung entſtehen läßt, und die plauſible
Anſicht Anderer, nach welchen die Erde aus dem großen
Ei der Nacht hervorbrach, welches in dem Chaos ſchwamm und von den Hörnern des himmliſchen Ochſen aufgeſtoßen wurde. Burnet hat in ſeiner Theorie der Erde dieſes


