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viele aͤltere Ausgaben und Ueberſetzungen. Der deutſche Leſer kann ſich in folgender, nach Bergeron Sammlung orientaliſcher Reiſen entworfenen Ueberſetzung„Marco Pao⸗ lo'’s Reiſe in den Orient wäͤhrend der Jahre 1272 bis 1295, verdeutſcht von Felix Peregrin. Ronneburg und Leipzig 1802. 8.“ den Genuß dieſes originellen Werks verſchaffen und im Geiſte dem Entdecker von Amerika dabei folgen. Als hervorſtechende Stellen ſind mir bei'm Durchblaͤttern auſgefallen Seite 66 und 131 f., vom Prieſter Johann, S. 94 und 101 die Maſchinen, deren Feuerſchluͤnde Steine ausſpeien, S. 148 Schlachten edler Fremden, S. 186 Freſ⸗ ſen der Feinde und S. 203 und 206 der verſtorbenen(er⸗
Gebrauch ſchon früher bei anderen Völkern erweitert. Ein provencaliſcher Dichter, Guyot, ſang am Hoflager Friedrichs I. zu Mainz im Jahr 1181 folgendes:
Jcelle étoile ne se muet
Un art font, qui mentir ne puet Par vertu de la Marinette
Une pierre laide, noirette
Ou le fer volontiers se joint.
Das Wort Marinette beweiſ't, daß der Magnet ſchon damals bei der Schifffahrt eingeführt war(Gehlers phyſik. Wörterb. Leipz. 1798, Art: Compaß). Athanaſius Kir⸗ cher will behaupten, daß ſchon Salomo ſich des Com⸗ paſſes für nach Opbir bedient habe. Eine Stelle bei Ariſtoteles über die Magnetnadel iſt eine Interpolation (S. Gehler a. a. O. und Munjoz oben Anm. S. 311.) Die Eigenſchaft des Steins aber kannten die Alten, Ariſtot. Plin. u. A.


