Teil eines Werkes 
10.-12. Bdchen (1829)
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Hauptkirche dieſer Stadt ruhten, ſo halte er es fuͤr ſeine Pflicht als Spanier und als Commandant en chef der detachirten Eskadre Seiner Majeſtaͤt, die Entfernung der ſterblichen Reſte dieſes Helden nach der Inſel Cuba zu be⸗ antragen, da dieße letztere Inſel gleichfalls von ihm entdeckt worden und er dort zuerſt die Fahne des Kreuzes aufge⸗ pflanzt habe. Er druͤckte den Wunſch aus, daß dieſes auf amtlichem Wege und mit großer Sorge und Feierlichkeit geſchehe, damit es nicht durch irgend Jemandes Sorgloſig⸗ keit oder Vernachlaͤſſigung veranlaßt werde, daß eine Re⸗ liquie verloren gehe, an die ſich Ereigniſſe knuͤpften, welche die glorreichſte Epoche der ſpaniſchen Geſchichte bildeten; und damit allen Nationen gezeigt werde, wie die Spanier, ungeachtet des Verlaufs von Jahrhunderten, nie aufhoͤrten, dem Andenken diefeswuͤrdigen und alles wagenden Gene⸗ rals der Meere alle Ehre zu erweiſen, und dieſe Pflicht grade jetzt feſt im Auge behielten, wo die verſchiedenen oͤf⸗ fentlichen Autoritaͤten, welche die ſpaniſche Herrſchaft dar⸗ ſtellten, die Inſel verließen. Da er keine Zeit habe, oder es große Umſtaͤnde machen wuͤrde, den Monarchen daruͤber zu befragen, ſo wende er ſich an den Gouverneur, als koͤ⸗

niglichen Vice⸗Patron der Inſel, und hoffe, daß er ſeine

Bitte erfuͤllen, und erlauben werde, daß die Reſte des Ad⸗ mirals ausgegraben und auf dem Schiff San Lorenzo nach der Inſel Cuba gebracht wuͤrden.

Die edlen Wuͤnſche dieſes hochherzigen Spaniers fanden bei dem Gouverneur eine warme Aufnahme. Er erwiederte ihm, der Herzog von Veraguas, Stamm⸗Erbe des Colum⸗