Teil eines Werkes 
4. Theil (1827)
Entstehung
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Treppe hinauf, die ſich ſchraubenfoͤrmig drehete und immer enger wurde. Zuletzt ſtanden ſie auf der Spitze des Thurmes, auf einem engen offe⸗ nen Raume ohne Gelaͤnder mit dem ſternen⸗ hellen Himmel uͤber ſich, und den tiefen ſchwin⸗ delnden Abgrund, zwei Schritte von ihnen ent⸗ fernt, rings um ſie; denn der ſpitz zulaufende Thurm ſtand auf der Spitze des Felſens, auf der noͤrdlichen Seite war ein kleiner Vorſprung am Eingange, aber gegen das Meer zu ſchien er

lothrecht mit dem Felſen uͤber der Tiefe zu ſte⸗

hen. Es wurde ſchwarz vor den Augen des ſonſt ſo unverzagten Ritters, und er mußte ſich auf das Schwert lehnen, um nicht hinunter zu ſtuͤr⸗ zen. Als er nun, um dem Schwindel zu wider⸗ ſtreben, mit aller Kraft den Blick auf ſeinen Begleiter heftete, richtete der Kullenmann den Ruͤcken in die Höhe, und ſtand rieſengroß mit einem wilden drohenden Ausdrucke vor ihm.Hier ſind wir allein, ſagte er, und ſah den Ritter mit einem durchbohrenden Blicke an;und hier bin ich der Staͤrkſte, wie alt ich auch bin. Sage mir hier, zwiſchen Himmel und Abgrund, was Du zu wiſſen begehrſt.

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