Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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Und jetzt, Ihr guten Herren, ver⸗ ſetzte der Koͤnig, als er Junkherr Strange ent⸗ laſſen hatte,jetzt hoͤrt! was der heilige Vater mir ſchreibt, das uͤbertrifft meine Erwar⸗ tung weit; und Euch beſonders habe ich es zu verdanken, mein treuer, thaͤtiger Andreas! Der kluge und kraftvolle Innocenz will meine Unter⸗ nehmungen gegen die Unglaͤubigen in Preußen und Liefland aus allen Kraͤften unterſtuͤtzen; er nennt mich ſeinen liebſten Sohn, und hat Sendſchreiben an alle chriſtliche Fuͤrſten rings um Daͤnemark ausgefertigt, in welchen er, un⸗ ter der Drohung des Bannes, ihnen verbietet: Daͤnemark anzufallen oder zu beunruhigen, meine chriſtlichen Unternehmungen zu hindern, oder mei⸗ nen Rechten, ſo wie denen meiner Erben, zu nahe zu treten. Ihr ſeyd der Ginfting des Gluͤcks, Herr Konig! ſagte Graf Albert erſtaunt.Ihr verſteht die ſchwere Kunſt, ſowohl mit himmli⸗ ſchen als mit irdiſchen Waffen zu kaͤmpfen. Die Kirche hat Euch zu ihrem Rit⸗ ter und Waffentraͤger ernannt, Herr Koͤnig!

ſagte der Erzbiſchof,und die Hand des All.