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nicht unrecht getraͤumt, ſo biſt Du Koͤnig Wal⸗ mar, Walmarſohn, und hegſt große Luſt zu wiſſen, woran ich ſo eben dachte.⸗
„Du ſiehſt beſſer, als ich glaube⸗— erwie⸗ derte Waldemar verwundert.„Ich dachte, daß Du blind ſeyſt, allein Du ſcheinſt ja ſogar den Leuten anſehen zu koͤnnen, was ſie denken.
„Das kann mir wohl zuweilen wiederfah⸗ ren,“ murmelte der Alte,„obgleich ich nur durch das Cryſtall die liebe Koͤnigin des Goldes, wenn ſie am klarſten ſcheint, erkennen kann; das Ue⸗ bel beſiel mich, als ich letzthin um Deinet⸗ und Deines Stammes Willen durch das Feuer ging.“
„Du ſprichſt in Raͤthſeln, Alter! allein biſt Du blind, wie haſt Du denn den weiten Weg hieher gefunden?“
„Siehſt Du nicht meinen lebendigen Stab! Er ſpringt nun dort unter dem Abhange herum, und ſucht mir Wetterſteine, und Bernſtein zum Rauchwerk in der ſteinernen Grube.“
Waldemar ſah hin, wo der Alte mit dem Finger hinzeigte, und entdeckte dort einen zer⸗


