Teil eines Werkes 
3. und letztes Bändchen (1822)
Entstehung
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Zum dritten Geſa ng.

Drei Monden ſind's, ſeit ꝛc. Dieſe Ge⸗ ſchichte erzaͤhlt Razeberg, nenntaber den Biſchoff, bii rehen ſie 85 Vachnazeif nce wioll 3 daichi⸗

ob er gleich auf den Erzbiſchoff von Trier deuten zu wollen ſcheint. Serkendork klist. Luth. Lib. I. Sect.

§. XGIIX. Addit I, f.

2 Se vrgeheden O 275 1 uthers Entfuͤhrer waren Johann v. Berlepſch, Burgpräfect der Wartburg, und Burkhardt Hund, Dpnaſt zu Altenſtein. Still folgt vom hohen W thers Vater war ſchon weit fruͤher nach Eisleben gezogen⸗ Ser Anthent an dem dortigen Bergwerk erhielt. Aber dem Dichter war Stene zu verändern.

un vierten Geſg

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agen ꝛc. Lu⸗

ng. 112

war, als das ſcharfe Reichsediet erſchien, das Lu⸗ thern als Schismatiker in die Acht erklaͤrte.

Zum fuͤnften Geſang.

. umwob ihn Clara'z zc. rad Cotta's, Senators zu Eiſena Das Pfoͤrtlein wars ꝛc.

Heilige. Eliſabeth. die

Zum ſechsten Geſang.. Oie ſegnend Winfrieds ꝛc. Bonifacius, der Ayoſtel der Deutſchhhen. Blitzt Altenburg ec. Altenburg war da⸗ mals die Neſidenz des Churfuͤrſten zu Sachſen, und hier woͤhnte Syalatin. 8 Der Kariothe taumelt ꝛc. Judas von Karioth, oder Iſcharioth. Die ſchon zermalmt den wachenden Longin. Die roͤlniſche Tradition nennt den roͤmi⸗ ſchen Soldaten ſo, der den Heiland mit ſeinem Speer in die Seite ſtieß, woraus Blur und Waſſer floß. Der Pomeran' ꝛc. Bugenhagen, ein Freund von Luther, aus Pommern gebuͤrtig⸗

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es erlaubt, die

Oie Gotun Eon.

keverwegner Gund.

Denn ein Gevot iſt ꝛc. Kaum waren acht Tage verfloſſen, ſeit Luther von Worms abgereiſt