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Eln blaͤuer Dampf verſteckt noch tief die Mauern,
Die dumpf erfuͤllt Alecto's hlut'ger Streit, Beſcheidner Glaube ſchweigt in duͤſtrem Trauern, Und ſtiller Buͤrgerſinn iſt rauh entzweit. Bei dem Gedanken bebt in truͤben Schauern Sein Herz, und ach! ihn auaͤlt das neue Leid, Ob, was er kuͤhnen Sinnes unternommen,
Wird an des goldn en Zieles Rand auch kommen.
„So, ſeufzt er, muß ich wieder zu dir kehren? Weit auf des Grames Fluͤgeln hergeeilt, Wo ſonſt, entflammt das Goͤttliche zu lehren, Die volle Seele ſtets mit Luſt geweilt? O arme Stadt! den Kranz will man zerſtoͤren, Den früh der Wahrheit Huld dir zugetheilt⸗ Denn nie, wo ſinnlos Wahn und Ruhmgier walten,
Kann ſich der Glanz des Großen friſch entfalten.
Du


