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Drum weiter nach der Elbe reichen Landen Treibt ſcharfer Sporn und Zaum das muͤde Thier— Ihn reißt es fort mit unſichtbaren Banden, Wie nach dem Raube eilt des Adlers Gier. Je weiter Staͤdt und Weiler ihm entſchwanden⸗ Die nur zu oft dem Wandrer nahen hier,
Je ſehnender hebt er ſich hoch im Buͤgel,
Und wuͤnſcht dem Schneckenroß des Geier's Jluͤgel.
Schon iſt der Mulde Strom vorbeigefloſſen, Der ſich in tiefen Wirbeln tuͤckiſch faͤngt,
Da winkt die dritte Nacht, die ſich umgoſſen Von dunkler Daͤmmrung friedlich niederſenkt. Ihn kuͤmmer's nicht! des Helms Viſir geſchloſſen Zieht er fuͤrbaß, von Sehnſucht tief bedraͤngt, In ſchnellem Jagen nach dem Elögeſtade,
Auf nachtbedecktem, doch bekanntem Pfade.
Denn


