Teil eines Werkes 
3. und letztes Bändchen (1822)
Entstehung
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aus nicht zu bewegen, etwas anzunehmen. Von der andern Seite rief der Fremde, daß er ſich einſetzen moͤge, ſo daß er nicht wußte, was er beginnen ſolle. Endlich ſtieg er doch, obwohl miß⸗ vergnuͤgt in den Wagen, der jetzt raſch durch das Thor rollte.. Anfaͤnglich ſaß er ſtumm an der Seite des neuen Reiſegefaͤhrten, aͤrgerlich uͤber ſich und uͤber den Wirth; nicht haben bezahlen zu duͤrfen, be⸗ leidigte ſein Ehrgefuͤhl. Indeſſen war es nicht mehr zu aͤndern, und er gewann es nun doch

über ſich, ſeinem Nebenmann etwas ſchaͤrfer von

der Seite in das Geſicht zu blicken, denn bisher hatte er weder Zeit, noch Luſt noch Gelegenheit gehabt, ihn zu fixiren. Trotz Beulen und Schmar⸗ ren fand er doch ſo viel Edles und Freundliches in ſeinen Mienen, daß er Berärausn zu ihm zu faſſen begann.

Sein Reiſegefaͤhrte unterhrach jetzt die Gedan kenreihe, die ſich bei Walthern anknuͤpfen wollte, mit der Frage, ob er in der Reſidenz wohne?

Walther verneinte es, ohne jedoch etwas hin⸗ zuzuſetzen.

Ich daͤchte, begann jener, die 26 bis 30 Stun⸗ den, welche wir nun zuſammen verlebt haben, und in welchen uns ſo vieles Denkwuͤrdige begeg⸗ net iſt, waͤren eben ſo gut, als waͤren es ſo viel Jahre. Offen geſtanden, ich weiß gerne, mit wem ich