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weit davon entfernt. Obgleich er mehrere Jah⸗ re in den republikaniſchen Reihen gedient, ſo waren doch ſeine Schickſale nicht bekannt. Das einzige Weſen, welches nebſt Rask ihm einige Aeußerung von Anhaͤnglichkeit entlocken konnte, der gute alte Sergent Thadaͤus, der mit ihm in die Armee getreten war, und ihn nie verließ, dieſer allein erzaͤhlte zuweilen oberflaͤchlich einige Umſtaͤnde aus ſeinem Leben. Man wußte, daß d'Auverney großes Ungluͤck in Amerika erlitten; daß zu San Domingo verheurathet, er ſeine Frau und ganze Familie unter den Blut⸗Szenen, wel⸗ che ſich im Gefolge der in dieſe Kolonie gedrun⸗ genen Revolution befanden, verloren hatte. Waͤh⸗ rend dieſer Epoche unſerer Geſchichte waren Unfaͤlle ſolcher Art ſo allgemein, daß ſich fuͤr ſelbe auch eine Art allgemeinen Mitlei⸗
dens gebildet hatte, wofuͤr jedes ſeinen Theil
nahm und brachte. Man beklagte daher den Hauptmann d'Auverney weniger des Verluſtes wegen, den er erlitten, als um die Art, wie er ihn ertrug. Denn wirklich ſah man zuweilen mitten durch ſeine eiskalte Theilnahmloſigkeit, die Bewegung einer unheilbaren innern Wunde her⸗ vorbrechen.
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