VI Vorwort.
Fuͤße zu treten— welche bekanntlich in un⸗ ſern Zeiten ſehr empfindlich geworden ſind, wahrſcheinlich von wegen des nahenden Alters mit ſeinen Gebrechen, Podagra u. ſ. w.?— Wenn die Recenſenten uns und der Welt nur den Gefallen thun wollten nicht gar zu ſchlau zu ſein— es waͤre ſchon etwas geholfen. Aber wenn ſie dem ehrlichen Verfertiger der Skizzen nicht auf's Wort glauben moͤgen, koͤnnen ſie nicht— da ſie ja ex oſficio alles wiſſen und geleſen haben— aus den Memoiren des trefflichen Ouvrard— trefflich genug, da er bewieſen, daß ſogar der Papierhandel ſeine Poeſie hat— das Beſte von dem wiſſen, was wir ſelbſt von unſerm Freunde, dem Bar⸗ budo, erfahren, geſehen und berichtet haben? Aber es iſt nicht anders. An allem ſonſtigen Lobe— und die Recenſenten ſind nach ihrer Art ſaͤuberlich genug mit den Skizzen verfah⸗ ren— liegt dem Verfaſſer blutwenig, ſon⸗
dern nur daran, daß man ihm auf's Wort
glaube. Grade dazu aber iſt weder das Pu⸗ blicum noch deſſen Vorſchmecker, das Recen⸗ ſentenvolk, zu bringen! So mag ſich denn ein gewiſſenhafter Skizziſt anſtellen wie er
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