Teil eines Werkes 
3. Th. (1822)
Entstehung
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die Stimme des Pater Felix gehoͤrt haͤtten, un⸗ gekraͤnkt abziehen duͤrſten. Alles wurde ſchnell un⸗ ter ihnen verabredot, und der Hauptmann erfuhr jetzt auch, wodurch ſich dieſe finſtere Wolke ſo ploͤtzlich uͤber Wolfſtein's Haupt zuſammenge⸗ zogen hatte. Als Rufo mit der Zanina vom Schloſſe entfloh, ſchaͤumte er faſt vor Wuth und Rache gegen ſeinen vormaligen Herrn, dem er zwar die Geliebte entfuͤhrte, in welchein er jedoch noch im⸗ mer den Nebenbuhler vor ſich ſah. Auch fuͤrch⸗ tete er zu gleicher Zeit die heimlichen Dolche, welche ſich nun gegen ihn erheben wuͤrden, ſo wie er das offene Auge der Gerechtigkeit ſcheuete. Wohin er den Blick wandte, ſchien Verderben ihm zu drohen, und nicht laͤnger im Stande ein Le⸗ ben in ſteter Furcht zu ertragen, beſchloß er ſeine Sicherheit durch die Enthuͤllung aller Verbrechen Wolfſtein's, in welche er eingeweiht war, zu erkaufen. Der Schloßherr hatte, waͤhrend einer geraumen Anzahl von Jahren, die Nachſicht der Inquiſition genoſſen, theils durch verſchiedene ihr heimlich geleiſtete Dienſte, theils durch die Ver⸗