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in gute, als in boͤſe Menſchen, und ſo hielt er es fuͤr kluͤger ſich dem Alexis zu vertrauen, und deſſen Muth und Treue in Anſpruch zu nehmen. Er fand den Commandanten im Schloßhofe, und theilte ihm ſein fuͤrchterliches Geheimniß mit, daß naͤmlich ein anſehnliches Truppencorps von der In⸗ quiſition geſandt, im Anmarſche ſey, um ſich des Ritters und ſeiner Anhaͤnger zu bemaͤchtigen.
„Wann der Angriff geſchehen, ob man Ge⸗ walt oder Liſt gebrauchen wird, weiß ich nicht,“ ſetzte er hinzu;„aber von dieſem Augenblicke an hat es mit unſerer Sicherheit ein Ende, und einzig in unſerer tapfern Beſatzung liegt unſer Schutz.“
„Ich wuͤnſchte Pandulſo waͤre hier,“ ſagte Alexis nach einem Augenblicke des Nachdenkens. „Wenn du es wahrhaft treu meinſt, biſt du allein hinlaͤnglich.“ S „Willig wuͤrde ich den, in deſſem Sold ich ſtehe, gegen jede Macht, ausgenommen die der heiligen Kirche, vertheidigen; aber da er ſich dieſe zur Feindin gemacht hat, und da alles ſo ploͤtzlich uͤber uns los bricht.——— Doch ich will den Mann nicht verlaſſen, der mir ſein Vertrauen


