Teil eines Werkes 
3. Th. (1822)
Entstehung
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bin noch in dieſem Augenblicke ſo gluͤcklich gewe⸗ ſen, zwei ſeiner vorzuͤglichſten Pferde, fuͤr einen Spottpreis zu erſtehen. Wenn mein Neffe nur noch einen Funken geſunder Vernunft beſeſſen haͤtte, waͤre doch wohl nichts natuͤrlicher geweſen, als mir, der ich im Begriffe ſtehe ins Feld zu ziehen, ein Preſent damit zu machen? Es ſchmerzt, Dinge bezahlen zu muͤſſen, die einem eigentlich von Rechtswegen zukommen!

Gewiß muß euch das auſſerſt ſchmerzlich geweſen ſeyn; ſagte Lindau mit veraͤchtlichem Laͤcheln. 3

Es hat mir doch nie geſchienen, bemerkte Marcoff,als beſaͤße Wallenſtein einen ſo unbeugſamen, widerſpenſtigen Charakter; im Gegentheil ſchien viel natuͤrliche Guͤte und Hoͤf⸗ lichkeit in ihm zu liegen.

Lieber Himmel, wie der Menſch ſch irren kann! Zum Beiſpiel konnte doch wohl nichts meiner Hoͤflichkeit gegen den jungen Mann gleich kommen, wenn ich auch die nahe Verwandtſchaft unter uns nicht in Anſchlag bringen will; und wie kurz ließ er mich immer ablaufen! Und dann ſein grobes Betragen gegen den arti⸗