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murren! Aber nun fort, Peter! Fort! Wir dürfen nicht länger ſäumen! Warum zögerſt du noch?« »Nicht eilen ſo ſehr! Hören erſt weiter, Maſſa!“ beſchwichtigte Peter.„Alſo was geſchehen? Ich war⸗ ten immer, zu ſehen, zu ſprechen Maſſa Willy, gehen aber nicht, laſſen nicht thun ſich, weil im bewacht und müſſen arbeiten bei Schooner, wieder in Stand zu bringen Seeräuberſchiff. Jetzt fertig geſtern, und Obadiah ſprechen, zu ſtechen in See morgen und ma⸗
chen Raubzug— rathen jetzt, wohin, Maſſa Willy?« 4 3
»Um Gottes willen, doch nicht etwa gar, um mei⸗ nen Vater zu überfallen, zu plündern, zu morden viel⸗ leicht?«
.»Rathen ſehr gut!« ſagte Peter.„Obadiah wollen
thun grade das. Pflanzung ganz einſam in Thal, dicht am Meer, drei ganze Stunden von Matanzas entfernt. Wollen hinſegeln, bei Nacht überfallen, rau⸗ ben, morden, plündern, und dann wieder fort. Peter erfahren Alles von Jupiter! Wiſſen jetzt, warum Peter bleiben bei Seeräuber?“ 2
»Ja, ja, ich errathe, treuer, redlicher Menſch!« ent⸗ gegnete Willy mit einem warmen Händedrucke.„Du willſt bei dem Raubzuge gegenwärtig ſein, um, wo möglich meinen Vater zu warnen, zu benachrichtigen, zu beſchützen! Ja, ich verſtehe dich!«
»Verſtehen ſehr gut, rathen ſehr gut, Maſſa Willy!« ſagte Peter mit ſtillem Lachen.„Ja, darum ich bleiben Seeräuber und bleiben auch die Anderen Seeräuber,
bis auf Tom hier, der fliehen mit.“« 3
»Tom? Ah, gut!“ ſagte Willy und reichte dem Manne, einem von den Matroſen der Schwalbe, die
Hand.„Wir werden alſo fliehen, wir werden ſo ſchnell


