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im Danke gegen den Höchſten, der eine Schwalbe zum Werkzeug machte, welches ihn ſeiner düſteren Lage entriß, und auf den ſonnigen Gipfel der Wonne und Freude verhalf.
Wie ſegnete Fritz jetzt den Entſchluß, Meiſter Scharf ſeine Dienſte anzutragen! Wie ſegnete er die Beharrlichkeit, mit der er des Meiſters ſchlechte und harte Behandlung ertragen hatte! Wie hatte die gute Abſicht, ſeinen Wohlthätern Beiſtand zu leiſten, doch ſo herrliche Früchte getragen!
Der Graf hielt Wort. Der alte Willebrand wurde von ihm unterſtützt, erhielt einen reichlichen Jahrgehalt, und erholte ſich, da ſeine Seele nun von Kummer und Sorge befreit war, bald wieder ganz vollſtändig.
Fritz aber wurde auf eine berühmte Maleraka⸗ demie geſchickt, war fleißig, entwickelte ſeine großen Talente, und wurde nach Jahr und Tag einer der berühmteſten Maler, deſſen Kunſtwerke mit unge⸗ henren Geldſummen bezahlt wurden.
Daß er ſich gegen Graf Rabinski dankbar be⸗
gte, daß er ſeine Pflegeältern und deren Kinder
ſich nahm, daß er erſteren ihre alten Tage erhei⸗ rte und letztere ein einträgliches Handwerk erlernen eß, brauchen wir wohl kaum zu erzählen. Er war


