„Unſere Scheunen werden voll werden, wie noch nie⸗
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Erſtes Kapitel. Von Haus und Hof.
Die Aerndte ſtand nahe bevor; die goldenen Aehren reiften auf dem Felde und wiegten ihre kornſchweren Häupter im Hauche des Windes. Der Pächter Anger ſtand mit ſeiner Frau vor der Einfahrt ſeines Hofes, und ſchaute mit vergnügten Blicken über die geſegneten Fluren, deren herrlicher Stand ihm reichen Lohn für alle Mühen und Arbeiten des Jahres zu verſprechen
ſchien.. „Eine wahre Pracht iſt es, Mutter!“ ſagte er.
mals, ſeit wir dieſe Pachtung von unſerem Herrn Gra⸗ fen erlangten, und in dieſem Jahre wenigſtens wird uns die Bezahlung unſeres Pachtſchillings keine Sorge machen. Im Gegentheil! Ich denke, wir können ein hübſches Sümmchen für unſeren Joſeph zu ücklegen, damit er einſt, wenn mir der liebe Gott auf immer die Augen zuthut, das kleine Gut käuflich uberneh auf ſeinem eigenen Grund und Boden
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kann. Das iſt der liebſte Wunſch, den i


