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ihm mit Gottes Hilfe gelingen, mich noch ganz und gar aus den Schlingen des Böſen zu reißen!“
„Aber nun erzählt mir nur,“ ſagte die Gräfin, „wie Gott Euch endlich auf die rechte Spur geleitet hat, ſo daß Ihr mich fandet und mich dadurch ſo glücklich machtet.“
„Das Wiederſehen,“ nahm der Präſident das
Wort,„iſt ohne Zweifel der Lohn für Captals red⸗ A* e Tugend. Gott hat Alles wunderbar gefügt!« 4 id nun erzählte er, wie Captal unſchuldig ge⸗ 8 fangen genommen und in das Gefängniß geworfen (worden ſei, wie er es verſchmähet habe, mit den
ubrigen Gefangenen zu entfliehen, und wie dadurch
ſeine, des Präſidenten, Theilnahme ſo lebhaft auf
den Knaben hingelenkt worden wäre, daß er ſich für
das Schickſal Captals auf das Angelegentlichſte in⸗ 8 tereſſirt hätte.
„Wenn Captal mit den Uebrigen die Flucht er⸗ griff, wenn er nicht Gott vor Augen und im Herzen hatte und in keine Sünde willigte, ſo würde er, nach menſchlicher Einſicht wenigſtens, niemals ſeine Mutter wieder gefunden haben. Er hätte Paris für immer
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verlaſſen müſſen, und einmal abgewichen vom Pfade der Tugend, wäre er vielleicht, ja wahrſcheinlich, niemals wieder auf denſelben zurückgekehrt. Denn


