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um Weitergehen an. Der brave Hengſt gehorchte, nnd Felix lud wohlweislich die Piſtolen wieder, um ſie im Falle der Noth gleich wieder bei der Hand zu haben.
Einige Stunden vergingen, und noch immer hatte Felix keine Spur von einer Menſchenwohnung entdeckt. Er machte ſich ſchon darauf gefaßt, den ganzen Tag, wenn nicht gar auch die kommende Nacht im Walde zuzubringen, als er über eine kleine Lichtung hinweg⸗ ritt, und mitten auf derſelben einen faſt ſargähnlichen Haufen Schnee bemerkte, aus welchem an einem Ende etwas Dunkles, wie ein Stück ſchwarzes Leder, einen Zoll breit etwa, hervortauchte. Felix wäre vermuthlich vorübergeritten, ohne mehr als einen flüchtigen Blick
auf den Schneehaufen zu werfen, aber es fiel ihm auf,
daß ſein Pferd davor zurückſchrak, und einen Seiten⸗ ſprung machte, um aus der unmittelbaren Nähe des Haufens zu kommen. Er ſah ſchärfer danach hin, und erkannte nun in dem vermeintlichen Lederlappen die
Spitze eines Stiefels.
„Mein Gott, ſollte hier ein Menſch verunglückt ſein?“ rief er unwillkürlich aus, und ſprang vom Pferde, um eine nähere Unterſuchung anzuſtellen.
Er entfernte theilweiſe den Schnee, und entdeckte in der That nicht nur die Geſtalt eines ohnmächtigen Menſchen, ſondern ſogar eines Menſchen, deſſen Per⸗ ſon ihm ſehr wohl bekannt war. Vor ihm lag mit todtbleichem, abgezehrten Geſicht, mit geſchloſſenen Au⸗ gen und feſt auf einander gebiſſenen Zähnen die Ge⸗ ſtalt ſeines ehemaligen Herrn und Gebieters, des Bären⸗ führers Iwan Iwanowitſch.
Eine Regung des Zornes und Unwillens durch⸗


