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„Ich freue mich wohl, daß ich Ihr aufgeheitertes Ge⸗ ſicht ſehe,“ ſagte er endlich,„aber mit dem Kriege da, das gefällt mir, aufrichtig geſtanden, eigentlich nicht. Bedenken Sie nur den kleinen Hans, Herr Major! Was ſoll aus dem Jungen werden, wenn wir alle Beide fortziehen? Das geht nicht, abſolut nicht!«
»Und wer ſagt dir denn, daß alle Beide gehen?« erwiederte der Major.„Du bleibſt natürlich hier, und beſorgſt die Wirthſchaft und ſiehſt nach dem Jungen hin. Das verſteht ſich von ſelbſt!«
„So?“ ſagte der Wachtmeiſter trotzig—„ſo? das wollen wir doch erſt einmal ſehen! Gehorſamer Diener! Ich ſoll hier bleiben und Sie allein gegen den Feind ziehen laſſen! Wäre mir gerade gelegen! Und wer ſollte denn über Sie wachen, wenn ich nicht bei Ihnen bin?
Sie haben's wohl ganz vergeſſen, daß ich Ihr Wacht⸗ meiſter war? Wer hat Ihnen denn Ihr Pferd beſorgt, und Ihnen den Küraß blank gehalten, und Eſſen und Trinken herbeigeſchafft, als wir in Frankreich zu Felde lagen? Wer denn anders als Paul? Und ich ſollte hier auf der faulen Bärenhaut liegen, derweilen Sie in Pulverdampf und Kugelregen ſtehen, und die Schwerter der feindlichen Reiter üͤber ihrem Haupte blitzten? Sap⸗ perment, das müßte verwunderlich kommen! Verſtehen Sie, Herr Major, der König wird auch einen alten gedienten Wachtmeiſter brauchen können, und ich will dabei ſein, wenn's gegen die Franzoſen geht! Habe ſie noch im Magen von anno 92 her, und ſoll der Don⸗ ner dreinſchlagen, wenn ich allein hier bleibe! Das ſag⸗ ich, und woüen doch ſehen, ob ich's nicht durchſetze!«
ic unnöthiger Weiſe?“ entgegnete lächelnd der Major.
Aber, Paul, närriſcher Kerl, warum ereiferſt du
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