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Wintersbach vertriebene Blanka im Hauſe und mußte den Hüter, Schützer und Tröſter machen.
Es war eine ſchwere, böſe Zeit, die der alte Herr grimmig genug durchlebte und durchfluchte. Aber auch ſie ging zu Ende, der Herbſt brachte die Erlöſung von den Feinden, der nächſte Frühling führte im Anfang Mai die drei Kämpfer, deren Herz in Tolleneck daheim, und den ihnen jetzt eng verbundenen Hyneck, friſch, fröhlich und geſund zu dem alten Schloſſe zurück. Da
durfte man wohl aller Noth und Sorge, alles Grimms
und Aergers vergeſſen, und als der alte Baron nach dem erſten Empfange nun die Seinen alle im weißen Saal verſammelt ſah, da hob er den derben Jungen Bernhard's, der an dem gleichen Tage geboren war, wo das weſtphäliſche Theaterreich zuſammenbrach, hoch in die Höhe und ſprach mit ſeiner vollen Jovialität:„Ja, Ihr da draußen habt ſchon was Rechtes vor Euch ge⸗ bracht und ſollt Ruhm und Ehre haben, aber wir haben uns hier auch nicht lumpen laſſen, gelt Blanka, mein Kind? Hier, mein junger Tollenecker, das iſt unſer Or⸗ den, den uns der Herrgott ſelber gegeben! Segnet mir dies holdſelige Weib hier, dem wir das danken! Ich werde wirklich noch fromm, Kinder,“ fügte er hinzu, ſeine Bewegung hinter einem munteren Lachen ſo gut es gehen wollte, verſteckend.„Und fluchen will ich nie wieder!“
Daß er dies Verſprechen gehalten, wagen wir freilich
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