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gebildet hatte, ſehr beliebt geweſen und trotz der nicht geringen Schwierigkeiten ausgeführt worden, die ihnen das Terrain ſo gut wie die Gleichgültigkeit der Ein⸗ heimiſchen, ja ſchon die Kräfte der Theilnehmenden entgegenſtellten. Denn das Gebirgsland, von dem unſere Anſiedelung ſich eins der ſchönſten Thäler erwählte, iſt ein rauhes und unwegſames und ſchiebt ſeine Maſſen bis an die See, hier und da ſie ſogar mit pracht⸗ vollen Vorgebirgen weit zurückdrängend. Selbſt mit den plumpen und doch geſchickten Gebirgswagen läßt ſich hier nirgends weit vordringen, und die brillanten Equipagen, welche dieſer oder jener Fremde mit ſich führt, ſind vollends außer Frage. Wer hier zu Lande vorwärts will, muß einen Theil des Weges reiten und einen andern, vielleicht den lohnendſten, ſeinen eigenen Füßen anvertrauen, was bekanntlich nicht Jedermann mag oder kann. Und wer zur See einem Küſtenpunkte zuſtrebte, war auf die kleinen, ſichern und ganz ſchmucken Fahrzeuge der Einheimiſchen angewieſen, welche jedoch verzweifelt wenig Bequemlichkeiten darboten und oben⸗ drein ſo gut wie gar keinen Schutz gegen die bren⸗ nende Sonne, gegen einen jähen Witterungswechſel ge⸗ währten.
Das hatte ſich nun ſeit Jahr und Tag bedeutend geändert. Es gab jetzt ein paar kleine Dampfer im


