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lo's Brief und die Automate*); am aſten feierte er ſeinen Geburtstag mit ſeiner Frau allein.„Ge⸗ müthlicher Abend,“ ſteht in ſeinem Tagebuch:„ſich „in eig'ner Glorie geſonnt, und was auf ſich gehal⸗ „ten.“ Im Februar wurde ihm die Muſikdirektor⸗ ſtelle in Königsberg angetragen, die er aber ablehnte. Am 25ſten März fing er die Elixire des Teufels
an,
und am 22ſten April hatte er ſchon das Mann⸗
gezogen. Er hatte ein Brett vor ſich liegen, und darauf ſchien er beſchaͤftigt. Mein Gott, rief je⸗ ner, was machen Sie denn? Karikaturen, ſagte Hoffmann lachend, Karikaturen auf die verwuͤnſch⸗ ten Franzoſen. Ich erfinde, zeichne und colorire ſie. Und wirklich ſind die meiſt geiſtvollen, ſehr poſſirlichen Blaͤtter, die damals geſtochen erſchie⸗ nen, von ihm. Guten Muthes, und mit den ſchnurrigſten Einfaͤllen geſpickt, gab er nun die Erzaͤhlung zum Beſten, wie es ihm in den letzten Wochen ergangen; es war eine Geſchichte, welche in dem Innern des Zuhͤrers Bewunderung und Mitleid, Schmerz und Freude, nicht ſowohl wech⸗ ſelsweiſe, als miteinander, erregen mußte. Es wurde, ſo gut es damals moͤglich. das Noͤthigſte fuür ihn gethan: er ließ es geſchehen, ohne eben viel daraus zu machen, was denn auch ganz fol⸗ gerecht war.
Fantaſieſtuͤcke Bd. 2 der neuen, und Bd. 4 der aͤltern Ausgabe:„»»Nachricht von einem gebilde⸗ 2en jungen Manne, 65 und Serapions⸗Bruͤder
d. 2.


