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„wollte ich in meine Hausthuͤre treten, als zi⸗ „ſchend und praſſelnd uͤber meinem Kopf eine Gra⸗ „nate wegfuhr, und, nur 15 Schritte weiter, vor nder Wohnung des General Gouvion St. Cyr, „zwiſchen vier gefuͤllten Pulverwagen, „die eben zur Abfahrt bereit ſtanden, niederfiel „und ſprang, ſo daß die Pferde baͤumend Reißaus „nahmen.— Wenigſtens dreißig Perſonen ſtanden „daneben auf der Gaſſe, und, außerdem daß „die Pulverwagen verſchont blieben, „deren Exploſion das ganze Stadtviertel vernichtet „haͤtte, wurde kein Menſch, kein Pferd „beſchaͤdigt, es iſt unbegreiflich, wo die Stuͤcke „der Granate geblieben ſind, da in unſerm Hauſe „nur ein ganz unbetraͤchtliches gefunden wurde, „welches die Fenſterladen des untern Stock's zer⸗ „ſchlagen, und in ein unbewohntes Zimmer gefal⸗ „len war. Wenige Minuten darauf kam eine „zweite Granate, und riß ein Stuͤck vom Dache „des gegenuͤberſtehenden Cagiorgiſchen Hauſes weg, „und druͤckte drei Fenſter der Mezzane zuſammen, „daß das Holzwerk und die Ziegelſteine praſſelnd »auf die Gaſſe ſtuͤrzten— bald darauf ſiel eine „dritte in die Nebengaſſe in ein Haus, und es „war mir klar, daß eine Batterie gerade auf un⸗ „ſer Stadtyviertel ſpielte.— Alle Bewohner des „Hauſes,— Frauen,— Maͤnner,— Kinder ver⸗ „ſammelten ſich auf der gewoͤlbten ſteinernen Treppe 2*


