Teil eines Werkes 
2. Theil (1823)
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Ein Strahl der Hoffnung nach dem andern blinkte durch das Dunkel, und der Glaube, der feſt. unerſchuͤtterliche Glaube an den Beiſtand Gottes fing an, die Herzen wieder aufzurichten. Um ſie herum lag eine Menge Anderer, die wie Jene Troſt und Ruhe im Tempel ſuchten. Da warfen ſich Helena und Irene, die ver⸗ zweiflungsvoll in die Sophienkirche traten, neben Gregorius nieder. Sie wußten noch nicht, und konnten noch nicht wiſſen, daß die Feinde in die Stadt gedrungen waren, eine unerklaͤrliche Angſt trieb ſie mehr zum Tempel, als die Ueberzeugung von der Gewißheit des eigentlichen Ungluͤckes es konnte. Ihre Herzen waren gepreßt, im heißen Gebete wollten ſie jenen laſtenden Kummer erleichtern. In Thraͤnen ver⸗ ſchmolz die quaͤlende Pein, das Herz wurde leichter bei Gregorius Gebet. Da daͤuchte die Zitternden, als nahe ſich das furcht⸗ bare Getuͤmmel, das ſie bisher nur von