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thigte, war ſchon von Feinden gereinigt, als der Kaiſer Conſtantin, der das uͤber dieſem Zwinger liegende Bollwerk verthei⸗ digte, den Fall Juſtiniani's erfuhr. Er rief dem Verwundeten zu. Juſtiniani — uͤber die Freude, den Feind abgeſchla⸗ gen zu haben, vergaß er ſeine Wunde— aͤußerte ſeine Hoffnungen des voͤlligen Sieges.—„Nur ſchade,“ ſetzte er hinzu, „daß meine Wunde mich hindert, unſere Braven zum weitern Siege zu fuͤhren.“ — Haͤtte doch Conſtantin dieſe Worte nicht gehoͤrt! Haͤtte er ihnen wenigſtens den Sinn nicht untergelegt, den der brave Verwundete nicht dabei dachte! Der Kaiſer ließ jene Nothpforte oͤffnen, um den Verwundeten in das innere Po⸗ lygon der Baſtion tragen und ihn ver⸗ binden zu laſſen. Zum Ungluͤck geſchah dies in eben dem Augenblick, als die Tuͤr⸗ ken einen neuen, noch wuͤthendern Anfall auf die Schanze wagten. Die Vertheidi⸗


