Teil eines Werkes 
2. Theil (1823)
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ligion und Vaterland retten konnte; man fuͤrchtete und ehrte ihn mehr als den Kai⸗ ſer ſelbſt. Nur jene in ihren niedrigen Hoffnungen, in ihren ſchaͤndlichen Ausſich⸗ ten auf eine gluͤckliche Sklaverei getaͤuſch⸗ ten Hoͤflinge konnten es dem braven Manne nicht verzeihen, ihnen den Blick auf eine reizende Zukunft ſo getruͤbt zu haben. Conſtantins Hof war, ungeachtet der Ge⸗ fahren, in denen er ſeit laͤngerer Zeit ſchwebte, der Sammelplatz vieler Aben⸗ theurer geweſen. Jeder, der das Talent beſaß, die Froͤhlichkeit zu befoͤrdern, war dort angenehm, und ſeine Belohnung war um ſo verſchwenderiſcher, je mehr er dies Talent geltend zu machen verſtand. Daß es unter Menſchen dieſer Art viele ſchlechte geben mußte, daß dieſe Schlechten auf f Rache gegen den Mann ſinnen mußten, der ihnen nach ihrer Anſicht ſo viel geſcha⸗ det hatte,— wer moͤchte das bezweifeln? — Eben ſo natuͤrlich wird es aber Jeder