Teil eines Werkes 
2. Theil (1823)
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dieſe noͤthig hatte. Jeder bot ihm ſeine Wohnung an, um ſich hier einige Stun⸗ den der ſo noͤthigen Ruhe zu uͤberlaſſen. Laßt mich, ſagte Demetrius,mein Koͤrper bedarf der Ruhe weniger, als mein Geiſt. Hier in der nahen Sophienkirche will ich auf dem Grabe meines Vaters Troſt und Kraft zum großen Werke ſuchen! 4 9 Er ging in die nahe liegende Kirche. Mit Fleiß vermied er den Pahaſt ſeines Bruders. Wußte er doch im voraus, daß hier ſeines Bruders Unentſchloſſenheit, He⸗ lenens und Aglaja's Thraͤnen ſeine Ent⸗ ſchloſſenheit eher vermindern, als verſtaͤr⸗ ken muͤßten. Einer der Juͤnglinge folgte ihm. Demetrius warf ſich neben des Va⸗ ters Grabe nieder, da hoͤrte er laut ſchluch⸗ zen, da ſah er an dem Orte, an dem er ſich einſam und ungeſehen glaubte, ein