Teil eines Werkes 
1. Theil (1823)
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meichen, oder dem Feinde den ſiegreichen Einzug in die Thore der Stadt gewaͤhren wollten. Freilich, ein kleines Heer, ein kaum zu bemerkendes Haͤufchen in Betracht jenes Heeres des Feindes, das den Bo⸗

den, ſo weit das Auge ihn uͤberſah, be⸗ deckte. Aber Demetrius wußte aus eige⸗ ner Erfahrung, wie wenig Menge und Ueberzahl entſcheidet; emit geruͤhrtem Her⸗ zen, mit feuchten Augen ſtand er da vor der Reihe derer, die es mit Glauben und Vaterland redlich meinten. Hoffnung er⸗ fuͤllte ſein Herz, ſah er auf ihren Muth; bange Ahndung ſchlich ſich in feine Seele, fah er auf die geringe Anzahl. Aber jetzt wollte er dieſer letzten Empfindung keinen Raum goͤnnen, er redete ſein Haͤuflein an, er machte ihm Glauben, Vaterland und Familie wichtig; beſchaͤmt und hinge⸗ riſſen ſchlich aus der, bei weitem groͤßern Menge der Unentſchloſſenen, die am Ende