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Thomäa und ſeine Verwandte, Maria,
ſollten ihn von allem unterrichten, und ſeiner Gewandtheit ſolle es einzig und allein uͤberlaſſen ſeyn, den ſicherſten Weg zu waͤhlen, mir und dem Abte die, fuͤr jeden noͤthigen Nachrichten zu verſchaffen. Uebrigens ſollte Eliſa nur feſt darauf beſtehen, lieber den Schleyer zu nehmen, als den Marcheſe zu hei⸗ rathen. Wuͤrde man dies fuͤr Verſtel⸗ lung halten und ſie fuͤr das Kloſter beſtimmen, ſo ſollte ſie nur entſchloſ⸗ ſen folgen. Sie zu entfuͤhren, ſey dann meine Sache, und der Abt ſelbſt ſollte, freilich ſehr gegen ſeinen Willen, dazu mitwirken. Eliſa wurde aͤngſtlich bei dieſem Plane; ſie fand ihn zu ge⸗ wagt; indeß er blieb immer noch der einzige, bei dem die Hoffnung des Ge⸗ lingens durchſchimmerte. Sie wurde mit dieſem Entwurf deſto zufriedener,


