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mir die Schwierigkeiten; nothwendig
mußte ich bei der Ausfuͤhrung fremde Huͤlfe haben. Aber auf wen konnte und durfte ich mich verlaſſen? Wem durfte ich ohne die augenſcheinlichſte Gefahr meine Abſicht entdecken? Ich
geſtehe recht gern, daß dieſer Gedanke
mich auf allen meinen Streifereien be⸗ gleitete. Und doch mußte er ausgefuͤhrt werden. Meine Liebe zu Eliſa gab mir Muth— ſie ſchmeichelte mir mit der Hoffnung eines glucklichen Aus⸗
gangs. Die Abtey lag, wie ich ſchon geſagt habe, am Fuß der Appeninen. Das adriatiſche Meer war nicht ſehr
fern. Die Staͤdte Ancona und das be⸗ ruhmte Loretto konnten in einem Tage erreicht werden— hier mußte ein Schiff bereit liegen, mich und Eliſen
aufzunehmen und uns nach dem ge⸗
genuͤber liegenden Dalmatien oder Croa⸗


