Teil eines Werkes 
1. Bdchen (1818)
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ner groͤßten Pracht da. Das Aufſehen und die Bewunderung der Tauſende,

die vor dieſen Altare knieten, war au⸗ ßerordentlich. Beſonders war der Abt ganz außer ſich. Ich bemerkte ſehr gut, wie ſein Blick auf dem Geſicht

der ſchoͤnen knieenden Proſelytinn ruhete.

Duͤrfte ich nur Ihren wahren Namen unter dies ſchoͤne Gemaͤlde ſe⸗

tzen! ſagte er, indem er mich vor dem⸗ Altare mit einem Feuer umarmte, das von ſeinen Begierden nur zu ſehr zeug⸗

te. Ich zuckte die Achſeln.

Bielleicht kann dies bald geſchehen,

ſagte ich,wenn ich mit den Meini⸗ gen in einem ganz andern Verhaͤltniß erſcheine, als das iſt, unter dem ich

1 jetzt mich verbergen muß. Jetzt moͤg⸗

ten für mein Leben zu große Gefahren daraus erwachſen, und in dieſen moͤg⸗