Teil eines Werkes 
1. Bdchen (1818)
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Schmeichelei war, die ich durch dieſe Arbeit dem Abte und dem Convente gemacht hatte, ſo groß war die Be⸗ wunderung, ſo auffallend die Liebe, die ich mir dadurch erwarb. Ich wußte nemlich nicht, welchen Gegenſtand ich zu dem Hauptgemaͤlde des Altars neh⸗ men ſollte; ich ſprach mit dem Abte daruͤber, der aber darin eben ſo unwiſ⸗

ſend war als ich. Ich ſchlug daher im Convente vor, man moͤgte mir aus der Geſchichte des Patrons dieſer Abtey irgend einen Gegenſtand geben. Man brachte mir Vittorios Geſchichte des heiligen Benedictus zum Durchleſen; ich fand die Geſchichte, wie er die Toch⸗ ter eines heidniſchen Fuͤrſten zur An⸗

nahme des Chriſtenthums und zur Ab⸗ legung des Kloſtergeluͤbdes bewegte.

K. Begebenheit ſelbſt war ſchoͤn er⸗

zaͤhlt, ihr myſtiſcher, ſchoͤner Styl war